Eine Website ist nur dann ein wirkungsvolles Werkzeug, wenn sie klar strukturiert ist. Jede Unterseite hat ihre Aufgabe – sie führt Besucherinnen, beantwortet Fragen und zeigt den Nutzen deiner Angebote. Doch welche Unterseiten braucht eine Website wirklich? Welche Struktur sorgt dafür, dass Besucherinnen bleiben, sich wohlfühlen und am Ende zu Kundinnen werden?
In diesem Blogbeitrag zeigt dir Fritzi – die Meisterin der Sichtbarkeit – die wichtigsten Unterseiten, ihre Funktionen und wie du deine Website-Struktur so aufbaust, dass sie sichtbar, klar und professionell ist.
Warum die Struktur einer Website so wichtig ist
Die Struktur einer Website ist wie ein Grundriss für ein Haus: Ohne klaren Plan verirren sich Besucherinnen, wichtige Inhalte gehen unter, und deine Angebote bleiben unentdeckt. Fritzi sagt: „Es reicht nicht, schöne Unterseiten zu haben – sie müssen logisch angeordnet, leicht navigierbar und auf die Bedürfnisse der Besucherinnen zugeschnitten sein.“
Mit einer durchdachten Struktur sorgst du dafür, dass:
- Besucherinnen intuitiv finden, was sie suchen
- Wichtige Inhalte einer Website (z. B. Angebote, Leistungen) hervorgehoben werden
- Deine Webseiten Informationen SEO-freundlich darstellen und Google versteht, worum es auf jeder Seite geht

Must-have-Unterseiten
Beim Aufbau einer Website braucht diese eine stabile Grundlage – die Must-have-Unterseiten. Sie sorgen dafür, dass Besucherinnen sich orientieren, Vertrauen aufbauen und am Ende eine klare Handlungsaufforderung erhalten. Fritzi, die Meisterin der Sichtbarkeit, empfiehlt diese Basis-Seiten. Dabei sollte jede Unterseite ein Ziel haben – sei es Information, Inspiration oder Conversion.
1. Startseite
Die Startseite ist wie das Schaufenster deines Business. Hier entscheidet sich, ob die Leserinnen bleiben oder weiterscrollen. Sie sollte:
- Dein Angebot in einem Satz – Elevator Pitch – auf den Punkt bringen (Hero-Statement)
- Mit Call-to-Action (z. B. „Jetzt Termin buchen“ oder „Mehr erfahren“) den nächsten Schritt klar machen
- Einen Überblick über deine wichtigsten Unterseiten bieten
- Visuell ansprechend sein: Bilder, Farben, Typografie und Layout sollten dein Branding widerspiegeln
2. Über-Seite
Persönlichkeit zeigt Expertise auf der Über-Seite, die beispielsweise auch „Über-Mich“, „Über-Uns“, „das Team“ oder „das Unternehmen“ heißen kann. Menschen kaufen von Menschen, nicht von Webseiten. Auf deiner Über-Mich-Seite:
- Stelle dich authentisch vor – wer bist du, warum tust du, was du tust
- Zeige Erfahrung, Qualifikationen und ggf. Erfolge
- Nutze Storytelling: Erzähl, wie du zu deinem Business gekommen bist
- Füge ein sympathisches Foto hinzu – Nähe schafft Vertrauen
3. Leistungen / Angebot
Bei den Inhalten einer Website dürfen die Leistungen bzw. die Vorteile des Angebots nicht fehlen. Hier wird verkauft – ohne dass es aufdringlich wirkt. Diese Unterseiten liefern Informationen. Die Tipps zur Umsetzung:
- Gliedere deine Leistungen in einzelne Unterseiten, wenn du mehrere Angebote hast
- Beschreibe jede Leistung mit Nutzen, Prozess und ggf. Preisübersicht
- Integriere Call-to-Action auf jeder Unterseite: z. B. „Jetzt anfragen“, „Jetzt buchen“
- Nutze Aufzählungen, Buttons, Icons – für bessere Lesbarkeit
4. Portfolio / Referenzen
Dies ist dein Social Proof, denn potentielle Kundinnen wollen Ergebnisse sehen. Auf diese Unterseite gehört:
- Zeige konkrete Projekte, Fallstudien oder Kundenfeedback
- Nutze Bilder, Screenshots, Vorher-Nachher-Vergleiche
- Optional: Kundenstimmen als Zitate oder Video-Testimonials
- Binde deine Google Rezensionen mit in deine Website ein.
- Veranschauliche deine Arbeit so detailliert wie möglich
5. Kontaktseite
Hier ist die direkte Verbindung zu deinen Kundinnen. Alle Inhalte einer Website zielen auf diese Seite hin, denn ohne Kontaktseite keine Leads. Tipps für diese Unterseite:
- 2-3 Kontaktmöglichkeiten wie z.B. ein klares Kontaktformular, Telefonnummer, E-Mail
- Optional Terminbuchung über Tools wie Calendly
- Google Maps, falls du lokal sichtbar sein möchtest
- Kurzer, freundlicher Text, der die Leserinnen ermutigt, den ersten Schritt zu machen
6. Rechtliches (Impressum, Datenschutz)
Sie sind verpflichtende Inhalte einer Website und können smart in den Aufbau einer Website integriert werden.
- Als separate Unterseiten, aber im Footer sichtbar
- Klar und verständlich formulieren, keine langen Textwände
- ggfs. AGB als Unterseite oder als PDF-Anhang integrieren.
- Optional: Hinweise zu Cookies und Newsletter-Anmeldung
7. Fehler‑Seite (404)
Auch kaputte Links gehören zur Website‑Realität. Daher gehört in jede Struktur einer Website eine freundliche 404‑Seite, die Besucherinnen auf deiner Seite hält und sie im Falle eines Fehlers wieder auf die Website zurück leitet.
Fritzi’s Praxis-Tipp: Plane die Besucherinnen-Reise logisch: Start → Über mich → Leistungen → Blog → Kontakt. So entsteht eine durchdachte Website-Struktur, die nicht nur gut aussieht, sondern auch wirklich Kundinnen gewinnt.
Dabei ist es egal mit welchem Programm zum Homepage erstellen du arbeitest, ob WordPress oder Website-Baukasten, die Struktur und der Aufbau sollten bei der Erstellung einer Website, unabhängig vom Website Anbieter, immer gleich sein.

Aufbau & Struktur einer Website
Eine Website ist mehr als eine Ansammlung von Unterseiten – sie braucht Struktur. Fritzi sagt immer: „Stell dir vor, du baust ein Haus – die Unterseiten sind die Räume, die Struktur ist der Grundriss.“ Eine gute Struktur sorgt dafür, dass Besucherinnen sich intuitiv zurechtfinden und Schritt für Schritt zu deinen Angeboten geführt werden.
Logische Hierarchie der Unterseiten
- Beginne mit der Startseite als zentralem Eingang.
- Die wichtigsten Seiten wie Leistungen, Über mich oder Portfolio liegen direkt darunter – klar ersichtlich im Menü.
- Unterseiten für spezielle Leistungen oder Projekte kannst du als Unterkategorien anlegen, z. B. „Coaching-Programme“ unter „Leistungen“.
Praxis-Tipp: Die Menüstruktur kurz halten mit max. 5–7 Hauptpunkten. Alles andere kann über Untermenüs oder Links im Text erreichbar sein.
Klare Navigation & Nutzerführung
- Ein einheitliches Menü auf jeder Seite – idealerweise als Hauptnavigation oben + Footer-Links.
- Interne Verlinkungen zu verwandten Inhalten (Blogbeiträge, Referenzen, Services) – so bleiben Besucherinnen länger auf der Seite.
- Call-to-Actions auf jeder Unterseite platzieren: „Jetzt anfragen“, „Newsletter abonnieren“, „Mehr erfahren“.
Fritzi-Hack: Stelle dir vor, deine Website ist eine Landkarte für Besucherinnen – sie sollen sich nie verirren, sondern immer wissen, wo es langgeht.
Content-Struktur & Layout der Unterseiten
- Jede Unterseite sollte übersichtlich aufgebaut sein: Headline, kurzer Einführungstext, Unterpunkte/Absätze, visuelle Elemente, Call-to-Action.
- Textblöcke kurz halten, Aufzählungen nutzen, Bilder oder Icons zur Auflockerung einsetzen.
- Wichtig: Die Inhalte müssen die Fragen der Besucherinnen beantworten, z. B. „Wer bist du?“, „Was bietest du an?“ oder „Wie kann ich starten?“.
Hierarchie im URL- und Seitennamen
- Strukturierte URLs helfen sowohl Besucherinnen als auch Google.
- Beispiele: /leistungen/coaching statt /seite123
- Konsistente Benennung: Hauptseite → Unterseite → ggf. Unter-Unterseite
Mobile-first & Ladezeiten bedenken
- Immer daran denken: die Mehrheit der Besucherinnen surft mobil.
- Menü, Texte, Bilder und Buttons müssen auf kleinen Screens funktionieren.
- Schnelle Ladezeiten steigern sowohl Nutzerfreundlichkeit als auch SEO.

Conversion-Pfad klar definieren
- Jede Unterseite hat ein Ziel auf das die Website Inhalte abzielen sollen: Kontaktaufnahme, Anmeldung zum Newsletter, Buchung eines Termins oder Kauf eines Produkts.
- Fritzi-Tipp: Überlege dir für jede Unterseite die „nächste Handlung“, die Besucherinnen gehen sollen. Das kann ein Button, ein Formular oder ein Link zum Blog sein.
Fazit
So gelingt deine Website-Struktur: Eine gut durchdachte, professionell erstellte Website lebt von klaren Unterseiten und einer logischen Struktur. Fritzi sagt immer: „Wenn die Leserinnen sich auf deiner Website zurechtfinden, bleibt ihre Aufmerksamkeit – und daraus entstehen Anfragen, Buchungen oder Newsletter-Anmeldungen.“
Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
- Jede Website braucht Must-have-Unterseiten: Startseite, Über mich, Leistungen, Portfolio/Referenzen, Blog, Kontakt und rechtliche Infos.
- Unterseiten sollten ein Ziel haben und die Leserinnen Schritt für Schritt durch dein Angebot führen.
- Struktur, Navigation und interne Verlinkungen sorgen dafür, dass Leserinnen schnell finden, was sie suchen.
- Einheitliches Design, klare Texte und Call-to-Actions steigern Vertrauen und Conversion.
- Plane deine Unterseiten so, dass sie mit deinem Business wachsen – einzelne Leistungen, Projekte oder Angebote können jederzeit ergänzt werden.
Fazit von Fritzi: Wer den Aufbau einer Website und seine Unterseiten strategisch darstellt, schafft Orientierung, Vertrauen und Sichtbarkeit. So wird deine Website nicht nur eine schöne Visitenkarte, sondern ein aktives Werkzeug, das für dich arbeitet – egal ob du gerade startest oder bereits wächst.
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